Das Paradies kann nicht schöner sein! (El Nido, Palawan)


      Keine Kommentare       Mathias       AllgemeinPhilippinenReise-Berichte      


Sucht man im Internet nach den schönsten Stränden der Welt, taucht zwangsläufig immer wieder El Nido in den Philippinen auf. Vollkommen zu Recht, wir sind absolut begeistert von diesen herrlichen Stränden, dem klaren Wasser und dem perfekten Sand. Außerdem ist El Nido bekannt für die Inseltouren. Was wir dort gesehen haben, gleicht dem Paradies schon ziemlich exakt! Absolut grandios!

Insel Palawan, Philippinen. Wir wechseln erneut die Insel und befinden uns jetzt insgesamt nach Luzon (Manila), Boracay, Cebu und Bohol auf der fünften großen Insel während unseres Trips durch die Philippinen.

Wie so oft in den Philippinen ist die Anreise nach El Nido zwar einfach, aber aufwendig. Wir fliegen von Cebu direkt nach Puerto Princesa, der Hauptstadt der Insel Palawan. Von dort fahren wir mit einem „private Van“ nach El Nido. So ganz privat sind wir zwar nicht, da insgesamt zwölf Passagiere im Kleinbus sitzen, aber auch in Ordnung. Da Sitzplätze in der letzten Reihe sind relativ dicht, so dass die Spanierin neben mir auch auf meiner Schulter schläft. Aber die Fahrt ist schon in Ordnung. Würde man den richtigen Bus nehmen, wäre man noch zwei Stunden länger unterwegs. Die Anreise ist einfach, da man das Ticket für den Mini-Van bereits im Flugzeug selbst kaufen und bezahlen kann, was wir auch tun. Auch ansonsten ist es nicht schwer nach El Nido zu kommen, da einem dutzende Leute dorthin Fahrten verkaufen möchten.

El Nido liegt ganz im Norden der Insel Palawan. Die spanisch sprechenden Leser haben es vielleicht bereits erkannt, El Nido kommt aus dem spanischen und ist Namensgeber des Ortes wegen der vielen Schwalbennester in umliegenden Höhlen. Der Ort selbst hat 36.000 Einwohner und ist eigentlich eine kleine Fischer- und Hafenstadt. Der Tourismus belebt die Stadt sehr und so gibt es sehr viele Hotels, Restaurants und Bars. Die Fahrt zieht sich etwas, aber schließlich kommen wir vier doch gutgelaunt in unserer Unterkunft an. Diese liegt direkt am Strand. Und mit direkt meine ich direkt, denn nachts bei der Flut kommt das Wasser exakt bis zum Zaun und schwappt schon leicht unter der „Gartentüre“ oder eher Strandtüre hindurch. Das ist wohl ziemlich exakt ausgemessen. 🙂 Zum Abendessen fahren wir mit einem Tricycle ganz traditionell in die Stadt und gehen ganz untraditionell zum Italiener. Pizza aus einem Holzofen ist doch eine willkommene Abwechslung. Direkt am Strand in El Nido, also hier auch wieder wirklich direkt, sind viele Restaurants und Bars. Schon sehr cool, wenn man etwas isst oder trinkt und unter einem das Meer sanft die Beine umspült oder der Sand durch die Zehen rieselt. Nach einem Getränk am Strand erfahren wir noch, dass heute Vollmond Party ist. Die Chance nutzen wir und setzen uns ins nächste Tricycle und fahren nach Las Cabanas. Da es bergauf geht, können diesmal nur drei Leute pro Tricycle mitfahren. Die Maschine ächzt aus dem letzten Loch, packt den Berg aber doch und so gehen wir die Stufen zum Strand von Las Cabanas hinab. Es sieht richtig klasse aus hier! Ein billiges Kunstlicht ist heute nicht notwendig, da der Mond heute so hell scheint und alles erleuchtet. Wir sind wieder direkt am Strand und am Wasser. Einige Bars gibt es hier und so nehmen wir noch ein paar Getränke zu uns. Die Touristen sind zahlreich, aber kein Vergleich, was hier los wäre, wenn es sowas direkt in Deutschland geben würde. So chillen wir am Strand, die Füße im Wasser und Sand, kurze Hose und T-Shirt, ein kühles Getränk in der Hand sowie alles beleuchtet durch den Mond. Vermutlich werden wir solch eine tolle Full-Moon-Party nicht nochmal oder zumindest so schnell erleben. 🙂

Inseltour im Paradies

Ganz bekannt sind in El Nido die Touren zu den Inseln. Diese Touren sind ganz einfach aufgeteilt in A, B, C und D. Bei jedem Reiseveranstalter sind die Touren exakt identisch. Warum dies so ist, wissen wir auch nicht genau, aber ist wohl irgendwie „von oben“ reguliert. Die Touren kosten auch überall gleich viel. Etwas komisch, aber wenigstens für jeden Touristen transparent. So buchen wir uns Tour A, da uns diese empfohlen wurde (sowohl vom Internet, wie auch von unserer Unterkunft). Gestartet wird die Tour praktischerweise direkt vom Strand vor unserer Unterkunft. Das Boot ist mit insgesamt zwölf Leuten gefüllt (inklusive drei Mann Besatzung). Wir fahren ins Meer hinaus und sehen schon die zahlreichen Inseln rund um El Nido. Insgesamt gibt es alleine hier 45 Inseln und etwa 100 Strände. Somit gibt es viel zu entdecken. 🙂

Die Tour A beginnt in der Small Lagoon, in der wir uns zu viert ein Kajak ausleihen und damit über das türkisblaue Wasser durch eine wunderbare Landschaft paddeln. Dort gibt es sogar eine kleine Höhle und das Wasser ist herrlich zum Schwimmen, vom Kajak ist es ja nur einen kleinen Hüpfer entfernt. So erleben wir einen wunderbaren Auftakt zur Tour. Anschließend führt uns die Tour zur Big Lagoon. Diese ist so breit, dass wir mit dem Boot hineinfahren können. Allerdings ist das Wasser sehr flach und so müssen die Leute genau verteilt werden, damit wir nicht an irgendwelchen Steinen hängen bleiben. Man merkt eindeutig, die Crew hat dies schon öfters gemacht und manövriert uns sicher in die Lagune. Umgeben von steilen Bergen und Hängen fühlt es sich ein bisschen an, als würden wir in einem See fahren. Die Umgebung ist herrlich und würde zum Verweilen einladen. Wir sind aber nur auf der Durchreise. Nächster Stopp ist die Secret Lagoon. Hier müssen wir durch ein kleines Nadelöhr schwimmen bzw. klettern und befinden uns dann in der Lagune. Bei Ebbe ist das Wasser hier separiert vom Meer und es ist gleich deutlich kühler als im Meer selbst. Vereinzelt schwimmen hier auch kleine Fische. Auch hier halten wir uns nur kurz auf. Auch wenn es vielleicht so klingen mag, aber es war kein Stress und wir hatten überall genügend Zeit. Unsere Crew bereitet nun das Mittagessen vor und wir bekommen die Gelegenheit zum Schnorcheln. Die Unterwasserwelt um El Nido gehört zum Bacuit Archipel. Dieses Gebiet im Südchinesischen Meer wurde 1998 zur Meeresschutzzone erklärt. Das Korallenriff ist noch ziemlich intakt und es ist ein schöner Anblick die vielen bunten Fische über den Korallen schwimmen zu sehen. Während wir schnorcheln setzt starker Regen ein, aber solange wir im Wasser sind, stört das niemanden. Ich schnorchle mit Schwimmweste, um schön im Wasser treiben zu können für die Fotos. Aber auch hier treibt man einfach so im Wasser und würde nicht untergehen. Die Crew hat das Essen fertig zubereitet und wir sitzen auf dem Boot und bestaunen etwas den angerichteten Lunch. Die Jungs haben zuerst Auberginen, dann Schwein und dann einen ganzen Fisch gegrillt. Das Ganze wird mit Gemüse, Reis, etwas Soße und viel Obst angereichert. Das „Problem“ jetzt gerade ist der Regen. Es schüttet sehr und normalerweise würden wir den Lunch am Strand zu uns nehmen, aber heute auf dem Boot. Wir haben zwar ein kleines Dach, aber auch dies kommt an seine Grenzen. Nichtsdestotrotz schmeckt das Essen wirklich sehr gut. Den (krönenden) Abschluss der Tour bildet der Aufenthalt am Seven Commando Beach. Der Strand ist eigentlich so, wie ein idealer Strand sein muss. Weißer Sand, klares Wasser, wenige Menschen und sogar eine Bar, in der man sich tolle Fruchtshakes kaufen kann. Die Tour A hat uns allen vier wunderbar gefallen. Es wird viel Abwechslung geboten und das Gesehene und Erlebte ist sowieso spektakulär. Unsere Crew und das Essen waren vorbildlich. Lustig war noch, als wir das Boot verlassen haben ist unser Guide zuerst ins Wasser. Die Boote fahren nie bis direkt ans Land und so muss man immer noch etwas durch das Wasser laufen. Er steigt also die Leiter vom Boot hinunter und sagt noch, dass es hier etwas tief ist. Dann verschwindet er plötzlich komplett, ist abgetaucht und taucht wieder auf. Anschließend steht er auf und steht etwas bis zur Hüfte im Wasser und lacht: „Just kidding.“ (War nur ein Witz) 🙂

Nacpan Beach – Bereit machen zum staunen

Googelt man nach den schönsten Stränden der Welt, taucht immer wieder ein Strand der Philippinen auf: der Nacpan Beach. Er war unter anderem ein Grund, warum wir nach El Nido gekommen sind. Bei Tripadvisor ist der Nacpan Beach auf Platz 10 der Welt. Kein schlechtes Ergebnis. Bei CNtraveler ist sogar ganz El Nido auf Platz 1 der Welt! 🙂 Wie so oft, ist die Anreise einfach aber aufwendig, um an den Strand der Strände zu gelangen. Wir buchen einen Mini-Van und ca. 45 Minuten später sind wir dann auch am Ziel (der Träume). Der Weg ist anfangs über normale Straßen, dann über Feldwege und durch den Schlamm. Die Rollerfahrer haben hier größere Probleme. Unsere Unterkunft ist relativ neu. Das „Komische“ ist, am Nacpan Beach (dem Strand der Strände) gibt es in etwa 3 Unterkünfte insgesamt. Das muss wohl irgendwie reguliert werden. In Europa würden hier ganze Hotelbunker und Hotelketten den Beton in den Sand schlagen. Von unserer „einfachen“ Unterkunft (Strom nur ab und zu vorhanden) ist es noch zehn Minuten Fußweg. Wir sind am Strand. In den Philippinen haben wir bereits viele tolle Strände gesehen und erlebt, aber dieser Strand hier, ist wahrlich der König der Strände. Es fällt mir wirklich schwer diesen in Worte zu fassen. Mal dir in Gedanken den ultimativen Strand überhaupt aus, so sieht es hier aus. Am ca. 5km langen Sandstrand befinden sich zwei kleine einheimische Restaurants. Das Wasser ist 100% klar, wäre es kein Salzwasser, wäre es sicherlich reinstes Trinkwasser. Der Strand ist praktisch bumerang-förmig und man kann vom einen Ende zum anderen sehen. Im Wasser liegt kein Kieselstein, kein Dreck, keine Pflanze, nichts, nur Sand am Boden und Wasser. Es ist herrlich, wahrlich wie im Paradies. Der Strand ist „umzäunt“ von Kokospalmen. Das Leben könnte nicht schöner sein. 🙂

Abends genießen wir den Sonnenuntergang am Nacpan Beach, dazu laufen wir einen kleinen Hügel am einen Ende des Strandes hinauf und sehen den anderen Strand. Welcher andere Strand? Die Gegend hat den Spitznamen „Twin Beach“, den vom Nacpan Beach sind es etwa 50 Meter und auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Strand für die Fischer. Dem einen Bumerang liegt praktisch dahinter nochmals ein Bumerang. Schwierig zu beschreiben, aber herrlich anzuschauen und in der Welt sicherlich einzigartig oder zumindest extrem selten. Schau dir dazu am besten die Bilder an.

Auch die schönste Zeit geht zu Ende und so steht leider ein Abschied an. Nathalie verlässt uns leider wieder und wechselt wieder ins richtige Leben mit Beruf, Wohnung, Kochen usw. 🙂 Daniel begleitet sie noch zum Flughafen und so trennen sich unsere Wege in El Nido. Der Besuch von Nathalie war eine wunderbare Abwechslung und wir hatten zu viert eine wunderbare Zeit hier in den Philippinen! Danke für den Besuch!

Nach den Bildern geht der Text noch weiter!

Las Cabanas – Spektakulärer Sonnenuntergang

Die Reise geht also zunächst nur für Daniela und mich hier im Blog weiter. Nachmittags fahren wir noch zum Strand Las Cabanas, diesmal allerdings ohne Full-Moon-Party, dafür mit herrlichem Badewetter. Am Ende des Strands ist eine tolle Bar und wir genießen dort noch die letzten Sonnenstrahlen des Tages mit einem frischen Früchte-Shake. Der Sonnenuntergang ist herrlich und ich schieße vermutlich eines meiner besten Sonnenuntergangsfotos überhaupt. Du wirst bei den Bildern erkennen, welches ich meine (auch das Titelbild)!

Nach den Bildern geht der Text noch weiter!

Schnorcheln in einer anderen Welt

Neben der berühmten Tour A wird einem eigentlich immer noch zusätzlich die Tour C ans Herz gelegt. Wir folgen dem Rat und brechen am nächsten Tag auf zur Tour C. Diesmal ist unser Boot etwas „besser“, die Crew kleiner und wir sind insgesamt acht Gäste an Bord. Ich halte mich diesmal etwas kürzer. Die Bestandteile der Tour sind diesmal Secret Beach, ein Pavillon, Hidden Beach und Helicopter Island. Die Fahrt mit dem Boot ist deutlich weiter und „wilder“. Es herrscht höherer Seegang, spritzt mehr und das Meer ist etwas rauer. Das liegt unter anderem daran, dass wir bis zur äußersten Insel fahren und keinen Schutz mehr von anderen Inseln erfahren. Die Tour ist berühmt für die tollen Schnorchel-Spots. Zu Recht, wie wir nur eindrucksvoll feststellen. Wir erleben die bisher spektakulärste Unterwasser-Welt in den Philippinen und das teilweise (v.a. bei Helicopter Island) nur wenige Meter vom Strand entfernt. Die Korallen sind hier bunt, spektakulär und vielfältig. Die Fische sind bunt, zahlreich und gut sichtbar. Wieder mal eine tolle Erfahrung! Müssten wir die beiden Touren direkt vergleichen und wir würden nur eine nochmals machen, würden wir uns beide für Tour A entscheiden, da diese einfach abwechslungsreicher und vielfältiger war. Es macht aber durchaus Sinn, wenn man beide Touren macht. Bei Tour C sollte einem im Idealfall bereits vorher bewusst sein, dass Schnorcheln der Hauptbestandteil der Tour ist.

Am nächsten Tag erreicht uns Daniel wieder und wir sind ab jetzt nochmals zu dritt unterwegs. Das nächste Ziel ist die Stadt Coron auf der Insel Busuanga.

El Nido ist definitiv eine Reise wert. Wir hatten wunderbare Tage und Erlebnisse in dieser Gegend. Vollkommen zu Recht werden die Strände hier in der Gegend als die schönsten Strände der Welt bezeichnet. Wer hier in der Nähe ist, sollte definitiv zum Nacpan Beach fahren. Ich bin mir sicher, dass wenige Menschen überhaupt bisher einen schöneren Strand gesehen haben! El Nido, wir sind begeistert!

 

English part:

We are changing the island again and head to Palawan. After Luzon (Manila), Boracay, Cebu and Bohol we are on the fifth big island now during our fabulous trip through the Philippines. Daniela and Nathalie are still on board!

The arrival to El Nido is like always in the Philippines, easy but exhausting. We fly from Cebu to Puerto Princesa, the biggest airport on Palawan. After this we take the van to El Nido which takes around 5 hours. It is easy because we book the tickets for the van already in the plane. El Nido is the biggest city in the north of Palawan. It is famous for its beaches and its island tours.
On the first day we are doing Tour A. Like I said, El Nido is famous for its island tours and they are diverted into four different tours: A, B, C and D. According to the Internet and our hotel manager Tour A and C are the best. So we start with Tour A. We leave the beach on a small boat and we are in total 12 passengers on the boat including the crew. The main attractions on Tour A are Small Lagoon, Big Lagoon, Secret Lagoon and Seven Commando Beach. On the Small Lagoon we rent a kayak for four persons and paddle on our own through the beautiful lagoon. The water is so crystal clear, it is absolutely amazing. It is really small, so the big boats don’t fit. Some kayak and some people swimming, that’s it. The landscape is stunning. I hope you can see it on the pictures a little bit. Trust me, the pictures are not so beautiful as it feels to be here.

Our second stop is the Big Lagoon. This time (like the name already said it) it is big enough for the big boats, so we can cruise with the boat inside. The water is really shallow, so the crew balances the people on the boat to lie in the water in the best ankle. We are surrounded by big rocks and stone walls. The water is really deep here, you can see it on the deep blue color. The darker the blue, the deeper the water.

After this we are heading to the Secret Lagoon. Perhaps it sounds a little bit boring three lagoons on a row, but all of them are really different and there are so many things to explore, see and enjoy. For the Secret Lagoon we have to get off the boat and swim and climb through a little hole in the rocks. We are in a small lagoon, the water is separated from the sea and is really chilly compared to the sea water itself. It is really nice inside here, but we have no time to stay and chill here. It’s activity time!

Precisely it is snorkeling time. The rain starts. We jump into the water with our masks and snorkels and see many fish, corals, rocks, starfish, plants and other stuff. The underwater world is really beautiful! The colors are special and the feeling under water too! We have a real good time here!

During our snorkeling time the crew prepares the lunch on the boat. Normally the lunch would be on the beach, but due to the rain we are eating on the boat. No problem, the lunch is really delicious. The “attraction” is the grill blue fin tuna. All (except me) are enjoying it. The afternoon we spend some time on the golden sand from Seven Commando Beach. We have some time on our own and so we decide to get some shakes and drinks and relax. Around 4pm we reach El Nido again. Tour A was fantastic and we (or at least me) can really recommend it. Do it, when you have the opportunity!
One of the best beaches in the world is Nacpan Beach in the Philippines. It got several awards and is one of the must-see-places when you are in El Nido. So, our next destination is clear: Nacpan Beach. We got there with a private van and booked an accommodation near the beach. So we arrived at the beach and it was absolutely stunning. The sand: perfect, the water: perfect, the palms: perfect, the landscape: perfect! Just everything was perfect! You could walk quite a bit into the water and there was absolutely nothing except water and sand. No rubbish, no trash, no plants, nothing. The beach is quite long, I would guess around 5 kilometers. We spent there the whole afternoon and the sunset. The sunset was really great. You could walk up on a little hill to see twin beach. It is called twin beach because Nacpan Beach has two coastlines, each of them are facing into the opposite direction. It’s hard to explain, but so beautiful to watch. Take a look on the photos.

Unfortunately Nacpan Beach was the last stop for Nathalie. She has to fly back home to normal life again. Daniel is a real gentleman and takes her to the airport to Puerto Princesa. So my sister Daniela and me are alone for two days. We head off to Las Cabanas beach, spent there a really nice day and enjoy a wonderful sunset. The photo of the sunset is one off my bests. The next day we are going to Tour C. This tour is very good as well. The main part is snorkeling. You do it several times during the tour, but it was fantastic! The snorkeling spots were so cool, perfect spots!

Our next destination will be the city Coron on the island Busuanga. Unfortunately this is our last destination in the Philippines! So, let’s go. 🙂

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Sorry, muss neuerdings sein wegen DSGVO.

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